Warum Morgenroutine?


Warum sollte man sich eine Morgenroutine machen? Es fängt schon am Abend davor an. Besonders an Sonntagen: man will einschlafen, muss dabei aber an das Aufstehen und den ganzen nächsten Tag denken. Dabei sind die meisten schon demotiviert. Früh ist es dann am schlimmsten.

Eine Morgenroutine kann gegen all das helfen. Wenn man es schafft freiwillig aufzustehen gibt das sofort eine ganz andere Sicht auf den Tag. Nämlich, dass man selbst bestimmt, was man tut.

Früher war es bei mir so: Früh um 7 Uhr hat mein Wecker geklingelt. Ich habe sofort auf die Schlummern-Taste gedrückt. An manchen Tagen habe ich vier mal hintereinander auf die Taste gedrückt. Meine Motivation war entsprechend. In der Schule bin ich die ersten Stunden fast eingeschlafen. Am schlimmsten war es natürlich, wenn ich zur 0. Stunde hatte.

Dann habe ich mir vorgenommen ein mal früh Joggen zu gehen. Mit der Zeit ist es dann zu einer Routine geworden. Ich bin in der Zeit ungefähr um 6:30 Uhr aufgestanden. Von da an war ich früh wach und manchmal sogar motiviert auf den Tag. Mit der Zeit habe ich mir immer mehr Schritte in meine Morgenroutine eingebaut.

Das wichtigste dabei ist, dass ich am Tag davor früh genug Schlafen zu gehen, weil ich sonst morgens nicht aus dem Bett komme. Außerdem sollte man sich auf keinen Fall zu viel vornehmen. Es reicht, früh 1-2 Liegestütze zu machen, um eine Verbesserung zu erreichen. Die Hauptsache ist, man hält es durch. Wenn es eine feste Gewohnheit ist, kann alles noch erweitert werden.

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